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BWO-Geschäftsführer, Stefan Thimm, kommentiert Kabinettsbeschluss zur Änderung des WindSeeG

Berlin, 03. Juni 2020. – „Der heutige Beschluss zur Änderung des WindSeeG verfolgt das richtige Ziel – der Weg dahin ist aber aus unserer Sicht falsch. Natürlich begrüßen wir, dass die angekündigten Ausbauziele von 20 GW Offshore-Windenergie bis 2030 und 40 GW bis 2040 nun verankert werden, aber das neue Ausschreibungsdesign macht die Umsetzung unnötig schwierig und nachweislich teurer als notwendig!“ (Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverbands der Windparkbetreiber Offshore e.V.)

Der von Bundeswirtschaftsminister Altmaier vorgelegte Entwurf zur Änderung des Windenergie-auf-See-Gesetzes wurde heute im Bundeskabinett beschlossen und wird jetzt zum parlamentarischen Befassen an den Bundestag überwiesen.

Die BWO-Stellungnahme zum Gesetzesentwurf sowie unsere Presseinformation vom letzten Freitag, den 29. Mai, finden Sie hier.

 

Über den Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore e.V.

Der Bundesverband der Windparkbetreiber Offshore (BWO e.V.) ist der Bundesverband aller Unternehmen, die in der deutschen Nord- und Ostsee Windparks planen, errichten und betreiben. Damit bündelt der BWO die Kraft und das Know-how für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland und Europa.

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